Wenn es zwickt und schmerzt

Macht es Sinn, Motorenöl nachzufüllen, wenn die Leuchte warnt? Und wie gehst du mit Schmerz, deiner Warnmeldung um?

Schmerzen weisen meist auf eine aktuelle Fehlfunktion oder ein Ungleichgewicht hin. Betrachten wir diese als Wegweiser und regulieren das Ungleichgewicht, können sie wieder verschwinden. Bei Nichtbeachten und weiterer Beanspruchung im Ungleichgewicht können dann weitere Symthome auftreten, die unsere Aufmerksamkeit gewinnen werden.

Ähnlich wie bei einem Fahrzeug, macht es durchaus Sinn, sich regelmässig zu pflegen und zu justieren. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig.


Bewegungseinschränkungen?

"Ich kann meinen Arm schon lange nicht mehr höher heben. Da habe ich mich längst daran gewöhnt." Willst du dich mit solchen Einschränkungen abfinden? Das muss nicht sein. Über die Regulation des Muskelsystems gelangen wir zurück zur grösseren, leichten Bewegung.

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Der menschliche Körper formt sich

FFF – Das Prinzip aus Gestaltung und Architektur findet auch bei Körpern seine Analogie. Der menschliche Körper formt sich mit den Jahren entsprechend seiner Nutzung. Hast du zum Beispiel schon mal beobachtet, wie die Körperstruktur und -haltung Angestellter verschiedener Berufsgattungen aussieht?

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Immer nur Schnipo oder doch mal Marokkanisch?

Wer kennt es nicht, das alte Sprichwort: «Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht»? Das im Sprichwort zementierte Vorurteil stimmt natürlich schon lange nicht mehr. Heutzutags sind die meisten Bauern mondäne Bürger, die die halbe Welt bereist haben. Die Zeiten wandeln sich und mit ihr die Vorlieben auf den Tellern des Bauern. Weiter lesen...


Flaute in der Beziehung?

Was braucht es in einer guten Beziehung?

Einen guten Zuhörer, respektive eine gute Zuhörerin.
Über die Schulung der eigenen Wahrnehmung, lernen wir uns selbst ganzheitlich zuzuhören. Dieses Zuhören findet natürlich nicht nur über das Organ Ohr statt, ...
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Sei vital! Gesund sein ist nur die halbe Miete!

Was bedeutet eigentlich gesund sein? Ist es ein momentaner Zustand der beschreibt, dass keine Krankheit vorherrschend ist? Also quasi die Abwesenheit eines definierten Krankheitsbildes?
Zwischen krank sein und absoluter Vitalität gibt es jedoch eine riesige Bandbreite an Zuständen. Aus der ganzheitlichen Betrachtung ist es notwendig, dass wir unsere kleineren Ungleichgewichte vor der Entstehung von Krankheiten, in regelmässigen Intervallen regulieren.

Oft realisieren wir nicht, dass wir kleinere Dysbalancen haben. Wir nehmen die Folgeerscheinungen als gegeben an und leben damit. Das muss jedoch meistens nicht sein! Schon kleine Regulationen können wieder freimachen, vom kleinen Zipperlein, wie sie gerne genannt werden.

Einige Beispiele aus meiner Praxis:

Eine Kundin beschreibt mir ausser einem Zwicken im Knie keine Beschwerden. Nach der ersten Behandlung kommt sie strahlend und berichtet mir: "Ich kann wieder am Stück durchschlafen, da ich nachts nicht mehr auf die Toilette muss!"

Eine andere Kundin berichtet mir erst während der dritten Behandlung vom jahrelangen Tinnitus Pfeifgeräusch welches Sie begleitet hat und sich durch die Behandlung verbessert hat.

Es gibt noch etliche ähnliche Beispiele.

Wenn wir regelmässig regulatorisch auf unseren Körper und Geist einwirken, besteht die Chance, dass wir eine ernsthafte Krankheit als Folgeerscheinung gar nicht erst aufbauen.

Zum Schmunzeln: "Gesund ist man dann, wenn man Dinge tun kann, die einem eigentlich nicht guttun."


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